So konnte die routinierte Mehrkämpferin ausreichend regenerieren und noch ein wenig an den Techniken gefeilt werden. Der Hochsprung (1,61m) und die Hürden sind inzwischen richtige Hingucker, wobei sich bei der jungen Leichtathletin in allen anderen Disziplinen auch noch sehr viel Potential versteckt und es nur eine Frage der Zeit ist, dass Femke auch in den Disziplinen 100m, Speerwurf und Weisprung genauso viele Punkte sammelt. Das Starterfeld liegt in diesem Jahr mit den Leistungen sehr eng zusammen und lässt auch seitens der Spezialisten sehr schwer einschätzen.
So liegen alleine 36 Athletinnen keine 100 Punkte auseinander. Trainer Jan Dreier hat dennoch seine Vorstellungen: „Ein Platz unter den 20 Besten in Deutschland ist sicherlich drin, und wenn alles gut läuft, dann sogar mehr“.
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