Der Flensburger Nils Wesch auf dem Wasser (Foto:Benjamin Nolte)
Der Flensburger Nils Wesch (Foto:Benjamin Nolte)
Der Flensburger Nils Wesch (Foto:Benjamin Nolte)
Der Flensburger Nils Wesch auf dem Wasser (Foto:Benjamin Nolte)
Der Flensburger Nils Wesch (Foto:Benjamin Nolte)
Der Flensburger Nils Wesch (Foto:Benjamin Nolte)
Die Nachwuchshoffnung Nils Wesch dominiert derzeit die deutsche Juniorenrangliste in der Disziplin Freestyle, schon jetzt gehört er zu den besten Kitern Deutschlands. Bei der SEAT Kitesurf Trophy Mitte Mai in Büsum, dem letzten großen Kräftemessen vor dem Welt Cup, bestätigte der Flensburger eindrucksvoll seine Topform und dominiert seitdem überlegen das nationale Juniorenklassement.
Im letzten Jahr machte der Schüler auf sich aufmerksam als er im Rahmen des SEAT Kitesurf World Cups 2009 den Juniorenweltmeister Jesse Richman aus Hawaii schlug.
Benjamin Nolte sprach mit dem 15-jährigen Flensburger:
Nolte: Wie sieht es aktuell bei dir aus?
Nils: Ich habe jetzt vor kurzem meinen Realschulabschluss in Flensburg gemacht und werde mir jetzt nach der Schule erst einmal ein Jahr frei nehmen und nur trainieren gehen.
Nolte: Trainierst du dann überwiegend in der Flensburger Region oder auch weiter weg?
Nils: Das kommt immer darauf an wie der Wind steht. Wenn wir zum Beispiel Ostwind haben, dann gehe ich meist bei uns an die Ostsee, also direkt vor die Tür. Bei Nord- und Norwestwind fahren wir dann meistens rüber nach Dänemark, nach Sylt oder auch nach St. Peter-Ording.
Nolte: Was waren bislang deine größten Erfolge, woran erinnerst du dich gerne zurück?[/F]
Nils: Im vergangenen Jahr bin ich deutscher Juniormeister geworden und bin im vergangenen Jahr hier auf Sylt siebter geworden und habe auch den Weltmeister rausgehauen, das war schon echt gut und hat Spaß gemacht. Das vergangene Jahr war mein bisher erfolgreichstes Jahr - bis jetzt.
[F]Nolte: Fährt man als Kiter beide Disziplinen, Race und Freestyle oder entscheidet man sich für eine?
Nils: Ich habe mich für Freestyle entschieden und fahre zur Zeit auch nur das, denn für Race braucht man auch wieder neue und auch andere Ausrüstung, wie zum Beispiel ein größeres Board und längere Leinen und auch einen anderen Kite. Ich habe mich auf Freestyle spezialisiert und werde das wohl auch in Zukunft machen.
Nolte: Wie lief die Woche auf Sylt für dich?
Nils: Wir hatten die Woche kein Wind, beziehungsweise für Freestyle nicht ausreichend Wind. Heute am Samstag haben wir es morgens versucht, mussten den ersten Versuch dann aber schnell wieder abbrechen.
Nolte: Vielen Dank und weiterhin viel Spaß und Erfolg beim Kiten!
Mehr Informationen über Nils Wesch finden Sie auf seiner Website unter:
www.nilswesch.de
Kommentare
comments powered by Disqus

