Taucher fanden den 48jährigen am Samstag in der Förde (Archivfoto:Benjamin Nolte)
Am 13. Februar suchte ein Großaufgebot nach dem Taucher (Foto:Benjamin Nolte)
Taucher der Bereitschaftspolizei Eutin starteten wenige Tage nach dem Unglück einen zweiten Versuch den 48-jährigen zu bergen, konnten diesen aber nicht finden. Die Flensburger Polizei wollte kommende Woche, sollten es Wetter und Eisgang zulassen, mit einem Unterwassersonar nach dem vermissten Taucher suchen und diesen so lokalisieren und bergen.
Am Samstagmittag entdeckte eine private Tauchergruppe, die sich am Segelhafen Fahrensodde auf einem Tauchgang befand, den vermissten und konnten ihn bergen. Die Kriminalpolizei konnte die Identität des Tauchers bereits bestätigen. Bisher wird weiterhin von einem tragischen Unglücksfall ausgegangen, der Herbert V. das Leben kostete.
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