Weite Teile der Schiffbrücke standen am Freitag unter Wasser (Foto:Benjamin Nolte)
Einige Autofahrer machten sich einen Spass daraus durch die Wassermassen zu fahren (Foto:Benjamin Nolte)
Viele genossen das Naturschauspiel am Freitagnachmittag (Foto:Benjamin Nolte)
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Viele unverbesserliche Autofahrer fuhren jedoch an den Schildern vorbei in die Wassermassen der Ostsee. Das diese herbeigeführte "Unterbodenwäsche" für die Fahrzeuge extrem schädlich sein kann, interessierte die Fahrzeugbesitzer offensichtlich nicht. Dadurch, dass die Schiffbrücke unpassierbar war, bildeten sich auf den Ausweichstrecken lange Staus. Vielerorts in Flensburg brauchte man am Freitag Geduld.
Grund für das Hochwasser war der tagelange stürmische Westwind, der das Wasser aus der Flensburger Förde in die Ostsee drückte. Nun, wo der Wind nachgelassen hat, schwappte das Wasser zurück und somit kam es zu Überflutungen.
Was für Verkehrsteilnehmer und Ladenbesitzer an der Schiffbrücke Stress und Chaos bedeutet, ist für etliche Passanten eine wahre Freude. Hunderte zog es am Freitag an den Hafen um das Naturschauspiel zu bewundern und zu fotografieren.
Nennenswerte Schäden durch das Hochwasser gab es nach ersten Erkenntnissen nicht.
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